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Das Schneeglöckchen hat eine eigene Heizung

Schon mal darüber nachgedacht, wie es kommt, dass das Schneeglöckchen in der kalten Jahreszeit bereits blüht?



Nun, zum einen schützt ein festes Hochblatt die zarten Blüten, zum andern produziert dieser Frühlingsblüher mit Hilfe der Blumenzwiebel acht bis zehn Grad „Biowärme“. Damit schmilzt es den leichten Schnee um Stängel und Blätter und sorgt zugleich für seine Bewässerung. Wenn man sich den Blütenstiel eines Schneeglöckchens, das durch den Schnee gewachsen ist, genauer betrachtet, sieht man, dass zwischen Blume und Schnee immer ein kleiner Abstand besteht. Botanisch heisst das Schneeglöckchen Galanthus nivalis, wobei das Wort „Galanthus“ aus dem Griechischen stammt und so viel wie „Milchblüte“ bedeutet, während „nivalis“ auf Lateinisch „schneeweiss“ heisst. In der deutschen Sprache nennt man die zarte Blume auch Milchblume, Hübsches Februar-Mädchen, Weisse Jungfrau, Frühlingsglöckchen oder Schnee-Durchstecher.



In der Natur gehören Schneeglöckchen in einigen Kantonen zu den bedrohten Pflanzenarten und stehen teils unter Naturschutz. Im Handel befindliche Schneeglöckchen stammen aus Zuchten und sind in der Schweiz meist als Topfpflanzen erhältlich. Tipp: Stellen Sie Schneeglöckchen möglichst kühl und giessen Sie sie regel- aber nicht übermässig. Staunässe mögen sie gar nicht!

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