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Bühne frei für die Blasenkirschen!

Die einen nützen sie als dekorative pflanzliche Lampions und schmücken die eigenen vier Wände damit, andere kennen sie als fruchtige Delikatesse: Wir sprechen von der Physalis, die zur Familie der Nachtschattengewächse gehört. Aber Achtung: Es gibt an die 90 Arten. Und deshalb sind Physalis nicht einfach Physalis. Am häufigsten treffen wir in unseren Breitengraden auf die nur zu Dekorationszwecken eingesetzte und schwach giftige Lampionblume (Physalis alkekengi) – oder aber auf die leckere Kapstachelbeere (Physalis peruviana). Letztere ist essbar und mundet herrlich.



Der Name Physalis leitet sich vom griechischen „physa“ für „Blase“ ab und bezieht sich auf die Form der Hülle, die sich um die Frucht bildet. Auf Deutsch heisst die Pflanze „Blasenkirsche“, was die gleiche Assoziation erkennen lässt. Die meisten Physalis-Arten stammen aus Mittelamerika. Nur der Ursprung der bei uns in den Gärten anzutreffenden Lampionblume wird in Vorderasien oder möglicherweise auch Südosteuropa vermutet.





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